Posts in Category: Datensicherheit

Datensicherung auf einer externeren Festplatte

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

 

formatierenImmer wieder bekomme ich mit, dass es im Freundes- oder Bekanntenkreis zu erheblichen Datenverlusten kommt. Das Thema Datensicherung schreckt viele sehr ab. Es macht keinen Spaß sich damit zu beschäftigen und es kostet Geld. Wenn die einzige Kopie der Erinnerungen der eigenen Kindheit aber plötzlich verloren ist, dann ist der Schmerz groß. Es macht also Sinn sich mit dem Thema zumindest grob auseinander zusetzten.

Während die Generation meiner Eltern ihre wichtigsten Erinnerungen noch in Fotoalben geklebt hat, speichern die Menschen heutzutage die wertvollen Erinnerungen ihres gesamten Lebens ausschließlich digital. Was viele nicht wissen: Jedes Speichermedium hat eine begrenzte Lebensdauer. Während Papier und gedruckte Fotos eine erwartete Lebensdauer von mehr als 100 Jahren haben können, liegt die erwartete Lebensdauer von Festplatten im Mittel bei nur 5 Jahren (Wikpedia: Langzeitarchivierung). Und so kommt es immer wieder vor, dass die externe Festplatte, die extra für die Datensicherung angeschafft wurde, den Geist aufgibt und damit alle Erinnerungen verloren gehen. Der Ärger ist dann besonders groß. Es ist also in jedem Fall empfehlenswert, nein ich sage sogar Pflicht, mehr als eine Kopie seiner Daten anzufertigen.

Der erste Schritt zur Datensicherung ist für viele der Kauf einer externen Festplatte. Leider machen viele den Fehler die Daten nur auf dieser Festplatte abzulegen. Um Datenverlust zu verhindern sollten die Fotos auf dem Computer UND auf der externen Festplatte gesichert werden.
Da aber auch die externe Festplatte nur eine begrenzte Lebensdauer hat, sollte man die Daten regelmäßig überprüfen. Es ist also ratsam die Festplatte ein paar mal im Jahr anzuschließen und die Daten auf den neusten Stand zu bringen.

Sicher-entfernenOft kommt es vor, dass die Festplatte nach dem Anschließen vom Computer nicht erkannt wird. Der häufigste Fehler ist meiner Meinung nach, dass die Festplatte nach der Benutzung einfach abgestöpselt wird, ohne sie vorher sicher zu entfernen. Dies führt zu Fehlern im Dateisystem und schließlich dazu, dass die Festplatte nicht mehr normal gelesen werden kann. Bemerkt man, dass die Festplatte nicht normal arbeitet, sollte man sie auf Fehler überprüfen und ggf. sofort gegen eine Neue austauschen.
Aber auch wenn alle Daten doppelt vorliegen kann es zum Datenverlust kommen. Auch Diebstahl oder ein Wohnungsbrand sind potentielle Gefahren für die wertvollen Erinnerungen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte platziert seine externe Festplatte oder sogar eine dritte Kopie an einem geographisch anderem Ort, z.B. in der Wohnung von nahe Verwandten. Die Daten sollten dann regelmäßig aktualisiert werden – logisch!

Jede Festplatte wird irgendwann kaputt gehen. Auch die, auf der sich gerade deine wichtigsten Daten befinden. Es ist nur eine Frage der Zeit, und es passiert schneller als man denkt. Hast du schon eine Kopie angelegt?

Weitere Artikel zum Thema Datensicherung:
Foto Backup – Wie ich meine Fotos sichere
Der richtige Umgang mit Speicherkarten
Fotos sichern – drei einfache Methoden

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

Warum ich das DNG-Format verwende

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

 

Dateiformate für Bilder gibt es nun wirklich sehr viele. Aber eines halte ich für besonders wichtig – das DNG-Format. Aber wieso nutze ich nicht einfach das RAW-Format, so, wie es aus meiner Kamera kommt? DNG steht für Digital Negative. Es ist das Adobe eigene Rohdatenformat, und es hat aus meiner Sicht viele Vorteile gegenüber der irre großen NEF-Dateien, die aus meiner Nikon kommen.

1. Dateien im DNG-Format sind wesentlich kleiner

Zumindest im Vergleich zum Nikon NEF-Format. Zwei Beispiele:

  • Wenn ich eine Veranstaltung fotografiere, stelle ich meine Kamera oft auf 12 Bit RAW-Daten ein. 905 Fotos belegen als NEF-Dateien 27,8 GB Speicherplatz. Ins DNG-Format konvertiert werden nur noch 23,0 GB belegt. Eine Reduktion auf 82,7 Prozent. Das ist schon recht viel!
  • Größer wird der Unterschied, wenn die Kamera noch größere Daten aufnimmt. Auf meiner Reise hatte ich meine Kameras (Nikon D7000 und Nikon D800) auf 14 Bit RAW-Daten eingestellt. Ein Vergleich von 661 Bildern zeigt: Als NEF-Datei werden ca. 31,4 GB auf der Festplatte belegt. Als DNG-Dateien sind es hingegen nur 16,3 GB. Hier werden also ganze 48,1 % Speicherplatz gespart.

Dabei kann man sich schnell mal Fragen, ob hier nicht auch Informationen verloren gehen. Ich sehe da keinen Unterschied! Ich habe die Vermutung, dass das Nikon Dateiformat einfach wahnsinnig ineffizient ist. Wer tiefer in diese Vergleiche eintauchen möchte, dem empfehle ich diesen Beitrag von Gunther Wegener.
Aber warum sollen die Dateien für mich möglichst klein sein? Nun ja, für das Speichern und Archivieren auf großen Festplatten mag das vielleicht egal sein. Ich sichere meine Foto aber eben auch zusätzlich in einer Cloud. Auch wenn das Internet immer schneller wird, bei einer solchen Datenmenge kommt kaum eine Internetleitung hinterher. Das DNG-Format spart also auch eine Menge Zeit ein.

2. Informationen über die Bearbeitung werden in der Datei gespeichert

Ich bearbeite meine Fotos in Lightroom. Um ein bearbeitetes Foto anzuzeigen oder auszugeben werden zwei Dinge benötigt. Zum einen die Rohdatei und zum anderen die Informationen darüber, wie diese Rohdatei bearbeitet wurde. Diese Informationen werden normalerweise getrennt von der Rohdatei in einer Katalogdatei oder in einer sogenannten Sidecar Datei gespeichert.
Das DNG-Format bietet mir die Möglichkeit diese Informationen in der Rohdatei abzulegen. Das hat einen enormen Vorteil. Sollte die Katalogdatei mal beschädigt werden, oder mein Computer einen Defekt haben, so liegen Foto und passende Bearbeitung zusammen abgespeichert auf der externen Festplatte vor. Ich kann also an einem anderen Computer einfach weiterarbeiten. Das gleiche gilt für mein Cloud Backup.

3. DNG ist ein offener Standard

So wird es zumindest von Adobe genannt. Das Format soll garantieren, dass im DNG-Format gespeicherte Fotos auch auch nach vielen Jahren zugänglich sind. In wie weit das zutrifft weiß heute natürlich niemand. Da Adobe aber seit Jahren führend in der Bildbearbeitung ist (Lightroom, Photoshop etc.), ist es sehr wahrscheinlich, dass Fotos in diesem Dateiformat sicher archiviert werden können.

Und ist das nicht viel aufwendiger?

Nein, denn Lightroom ist in der Lage die Fotos schon beim Import automatisch zu konvertieren. Der Importvorgang dauert zwar deutlich länger, aber die genannten Vorteile überwiegen für mich!

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

Fotos sichern – drei einfache Methoden

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

 

In letzter Zeit habe ich ein paar Artikel darüber geschrieben, wie ich meine Daten sichere. Zugegeben ich bin da etwas paranoid. So kompliziert wie bei mir muss es aber gar nicht sein. Hier habe ich drei einfache und teilweise kostenlose Möglichkeiten zusammengestellt, mit denen ihr eure Fotos sichern könnt.

1. Fotos sichern bei einem Freund

Man speichert seine Fotos einfach auf dem Computer eines guten Freundes oder eines Familienmitgliedes. Im Gegenzug darf dieser Freund seine Fotos auch am eigenen Rechner sichern. Falls der Computer mal kaputt geht, so gibt es eine Kopie auf dem PC des Freundes. Diese Methode ist gut geeignet, wenn man „nur“ mit einer kleinen kompakten Kamera oder dem Handy fotografiert, da hier die Datenmengen relativ gering sind.

Vorteile:

  • Diese Methode ist kostenlos
  • Schutz vor Brand und Diebstahl (Bei Freunden mit verschiedenen Wohnungen)

Nateile:

  • Wer große Datenmengen hat, macht die Festplatte des Freundes sehr schnell voll
  • Zum Freund sollte enger Kontakt herrschen, um die Daten regelmäßig sichern zu können
  • Diese Methode erfordert ein gewisses Maß an Vertrauen
  • Man hat unter Umständen auch viele fremde Daten auf der eigenen Festplatte. Das kann Speicherplatz kosten
  • Sicherung auf Reisen nicht möglich

2. Fotos sichern auf einer externen Festplatte

Externe Festplatten werden immer günstiger. Für 50 Euro bekommt man schon 1000 Gigabyte Speicher. Statt die Fotos nur auf der Internen Festplatte des Computers oder Laptops abzulegen wird zusätzlich eine Kopie auf der externen Festplatte gespeichert. Wer nun ganz sicher gehen möchte kann diese Festplatte im Haus eines Familienmitgliedes oder Freundes platzieren um die Fotos vor Brand oder Diebstahl zu schützen. Wer gerne im Urlaub fotografiert kann Festplatte und Laptop zudem mitnehmen und auch unterwegs die Fotos sichern. Diese Methode eignet sich besonders gut für Personen, die auch mal unterwegs sind oder ihre Daten nicht jemand anderem anvertrauen wollen.

Vorteile

  • Diese Methode ist relativ günstig
  • Schutz vor Brand und Diebstahl (wenn die Festplatte bei einem Freund platziert wird)
  • Sicherung auch auf Reisen möglich

Nachteile

  • Kein Schutz vor Brand und Diebstahl (wenn die Festplatte nicht bei einem Freund platziert wird)

3. Fotos sichern in einer Cloud

Wer immer und überall seine Daten sichern möchte, und zudem Angst vor Brand und Diebstahl hat, kann einen Cloud-Service in Anspruch nehmen. Die Fotos werden in diesem Fall online auf einem Server gespeichert. Zugang hat man nur mit einem Passwort. Man kann also – schnelle Internetverbindung vorausgesetzt – seine Fotos auch unterwegs sichern. Die meisten Smartphonebesitzer nutzen diese Methode bereits, das Telefon sichert die Fotos teilweise ganz automatisch direkt nach der Aufnahme – Stichwort iCloud oder Dropbox – klingelt’s?
Für kleine Datenmengen wie Fotos vom Handy oder eine kleinen Digitalkamera ist diese Methode sehr gut geeignet. Bei großen Datenmengen kann es je nach Anbieter teuer werden. Tipp: Wer Prime-Kunde bei Amazon ist hat unbegrenzten Fotospeicher in der Amazon Cloud.

Vorteile:

  • Schutz vor Brand und Diebstahl
  • Sicherung auch auf Reisen möglich
  • Keine zusätzliche Hardware (wie Festplatten)
  • Oft unbegrenzt Speicher

Nachteile:

  • Kostenintensiv bei großen Datenmengen (je nach Anbieter)
  • Schnelle Internetverbindung vorausgesetzt

Fazit:

Datensicherung muss nicht teuer sein. Wenn die Urlaubserinnerungen erst mal weg sind ist der Ärger groß. Zum Glück kann man sich recht kostengünstig dagegen schützen. Ich hoffe euch hat dieser Artikel weitergeholfen. Gerne könnt ihr mir Anmerkungen oder Kritik in die Kommentare schreiben oder mir eine Mail schicken :)

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

Foto Backup – Wie ich meine Fotos sichere

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

 

Ein Foto Backup sollte gut durchdacht sein

Zwei Plätze für Speicherkarten an der Nikon D7000Ja, man kann mir bestimmt nachsagen, dass ich etwas Paranoid bin, wenn es um das Thema Foto Backup oder Datensicherung geht. Ich mag die Vorstellung einfach nicht, dass all meine Bilder eines Tages auf ein mal nicht mehr zu retten sind. Fakt ist, jeder Datenträger wird eines Tages den Geist aufgeben. Egal ob Festplatte, CD, DVD oder Speicherkarte, es ist eigentlich immer nur eine Frage der Zeit, bis ein Speichermedium kaputt geht. Das kann einem schon Angst machen, die Vorstellung, dass die ganzen schönen Fotos aus dem Urlaub oder von der letzten Familienfeier plötzlich nicht mehr existieren. Klar, man kann die Fotos ja auch drucken lassen. Aber wer druckt heutzutage schon so viele Bilder? Und was wenn mal das Haus brennen sollte?

Um solchen Katastrophen zu entgehen habe ich meinen ganz eigenen Foto Backup Plan entwickelt. Und das fängt bei der richtigen Behandlung der Speicherkarten an. Dazu habe ich bereits einen Artikel verfasst. Hier soll es nun darum gehen, wie ich die geschossenen Fotos sichere.

Einstellung für Sicherungskopien in Nikon Kameras.Alle meine Spiegelreflexkameras können mit je zwei Speicherkarten bestückt werden. Aber nicht um den Speicher zu erhöhen. Ich habe meine Kamera so eingestellt, dass sie nach dem Drücken des Auslösers das entstandene Foto auf beiden Speicherkarten schreibt. Sollte mal eine Speicherkarte kaputt oder verloren gehen so habe ich auf jeden Fall schon mal ein Backup.

Foto Backup - Schema

Foto Backup – Schema

Nachdem alle Fotos geschossen sind geht es an die Sicherung der Speicherkarten. Die Fotos werden auf zwei verschiedene Festplatten übertragen. Nach der Bearbeitung werden die Fotos dann in einer Cloud gespeichert. Dies hat viele Vorteile. Zunächst einmal befinden sich die Daten an einem anderen Ort, was sie vor einem Brand bei mir schützt. Sollten mir die Festplatten bei einem Einbruch gestohlen werden, so kann ich die Fotos einfach wieder herunterladen.

Wer mit den ganzen Buchstaben im Schema rechts nichts anfangen kann, der merkt sich einfach: Ob RAW, DNG oder JPEG, es handelt sich einfach nur um eine Fotodatei.

Im letzten Schritt werden die Bilder auf einer dritten Festplatte abgelegt, welche sich ebenfalls an einem anderen Ort befindet. Diese Methode habe ich vor der Nutzung der Cloud angewandt. Eigentlich ist diese dritte Festplatte mit der Cloud überflüssig geworden, wer aber keine Cloud bezahlen möchte, der kann sich mit dieser Methode leicht und kostengünstig absichern.
Zuletzt werden dann die Speicherkarten formatiert. Zum Schluss gibt es also von jedem Foto mindestens vier Kopien. Uff. Aber keine Angst, nicht jeder braucht so viel Aufwand zu betreiben. In einem zukünftigen Artikel werde ich euch drei Möglichkeiten zeigen, wie ihr eure Daten einfach und zum Teil komplett kostenlos sichern könnt.

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

Der richtige Umgang mit Speicherkarten

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!

 

Sie müssen den Datenträger formatierenDer falsche Umgang mit Speicherkarten kann schnell zu Schreckensszenarien führen

Die Vorstellung ist schon erschreckend. Man kommt mit vielen schönen Bildern und Erinnerungen aus dem Urlaub, oder von einer Hochzeit, steckt die Speicherkarte in den Computer, um das Erlebte noch ein mal Revue passieren zu lassen, und dann sagt einem der doofe Computer der Datenträger müsse vor Verwendung zuerst formatiert (gelöscht) werden. Tja, das ist jetzt blöd, die Fotos sind nun nur noch schwer zu retten. Ganz von dem riesen Schock abgesehen. Aber was ist denn nun eigentlich schief gelaufen? Eines vorweg: Ich bin kein IT-Profi. Aber mit den nachfolgenden Tipps und einem entsprechenden Umgang mit Speicherkarten habe ich Datenverlust immer effektiv vermeiden können.

Der richtige Umgang mit Speicherkarten - Datenträger sicher entfernen

Datenträger sicher entfernen

Jeder hat schon mal eine Speicherkarte, einen USB-Stick oder ein anderes Speichermedium an seinem Rechner angeschlossen. Die wenigsten vergessen aber nach der Nutzung eben dieses Speichermedium wieder sicher zu entfernen. Höh? Sicher entfernen? Da war doch was!? Das ist diese lästige Angelegenheit vor dem Entfernen des USB-Sticks noch auf dieses kleine Symbol unten rechts zu klicken, und zu warten, bis der Computer die Erlaubnis gibt. Ja, das ist wirklich lästig und viele Leute vernachlässigen diesen Schritt gerne mal.

Dabei kann es aber passieren, dass Dateien oder das Dateiformat beschädigt werden. Oft fällt einem diese Beschädigung gar nicht auf. Man steckt die Speicherkarte in die Kamera, fotografiert und wenn man sie zu Hause wieder in den Computer steckt sagt dieser einem, dass alles weg ist. Da läuft es einem kalt den Rücken runter.

Die Speicherkarte vor Verwendung in der Kamera formatieren.Deshalb gilt für mich die Regel: Datenträger immer sicher entfernen. Immer. Auch wenn ich mal einen USB-Stick an einen fremden Computer anschließe. Manchmal aber lässt der Computer mich den Datenträger nicht sicher entfernen. Das Gerät würde noch verwendet werden. In diesem Fall schließe ich alle Programme, und wenn es immer noch nicht funktioniert starte ich den Computer neu. Ja das ist lästig aber es hilft eigentlich immer.

Die leeren Speicherkarten lasse ich dann von der Kamera unmittelbar vor Verwendung noch einmal formatieren. Die Kamera schreibt dann ihr eigenes Dateisystem neu und verhindert so Fehler. Jede Kamera bietet diese Funktion. Dabei ist darauf zu achten, dass die Kamera die Speicherkarte auch wirklich formatiert und nicht nur alle Bilder löscht. Viele Kameras bieten beide Funktionen. Im Zweifelsfall hilft ein Blick in die Anleitung. Seitdem ich meine Speicherkarten wie beschrieben behandle gab es nie wieder einen Fehler oder gar einen Datenverlust.

verhoevenfoto.de auf Facebook folgen!