Posts in Category: Equipment

Out Of Focus (Foto-Challenge 2016)

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Das fünfte Thema unserer Foto-Challenge heißt „Out Of Focus“. Leider ist es auch das letzte Thema. Da wir alle etwas mehr für die Uni machen mussten, fiel es schwer die Foto-Challenge bis zum Ende des Jahres durch zu ziehen.

Es gibt viele verschiedene Wege ein Foto „Out Of Focus“ zu fotografieren. Einfach nur ein unscharfes Foto wäre zu einfach. Man könnte natürlich auch nur einen Teil des Bildes scharf abbilden, aber ich dachte mir „ganz oder gar nicht“. Deshalb habe ich mir überlegt welches Motiv unscharf wohl gut aussehen könnte. Schnell war klar, es müssen Lichter zu sehen sein, denn diese sorgen für schöne Bokeh-Kreise, wenn man sie unscharf fotografiert. Also habe ich mich noch mal an den Rheinturm in Düsseldorf gewagt. Dieses Mal allerdings von der anderen Seite. Ich habe mich also auf die Rheinkniebrücke gestellt und den perfekten Zeitpunkt abgewartet. Das Umgebungslicht sollte schwach genug sein, damit die Lichter gut zur Geltung kommen. Gleichzeitig wollte ich, dass der Himmel noch blau ist. Im Video zeige ich zudem meine Bearbeitung in Lightroom. Ich wünsche dir viel Spaß beim Ansehen!

Das fertige Foto:

 

Metadaten:

3 Sek. bei f/2.8, ISO 100

Verwendetes Equipment:

  • Nikon D800
  • Nikon 24-70 mm f/2.8
  • Kabelauslöser
  • Kameratativ

Stille – Rakete fotografieren (Foto-Challenge 2016)

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Stille – so heißt das vierte Thema unserer Foto-Challenge. Lange wusste ich nicht, wie ich dieses Thema umsetzen kann, aber dann ist doch was tolles passiert. Und zwar war ich zum Zeitpunkt der Challenge in Florida. Im Jahr 2014 war ich schon ein mal dort und habe mir das Kennedy Space Center angeschaut. Das war sehr beeindruckend, ein Wunsch blieb aber leider unerfüllt: Ich wollte einen Raketen-Start sehen und fotografieren. Dieses Jahr hat das endlich geklappt. Wie passt das nun zum Thema Stille? Der Countdown läuft runter, alle Leute zählen mit, alle sind aufgeregt und es ist laut. Der Countdown läuft auf null und auf ein mal: Stille. Absolute Stille. Alle halten den Atem an, man sieht die Zündung, die Rakete steigt auf und man hört nichts. Erst viele Sekunden später erreicht einen der Schall der Triebwerke mit einem ganz tiefen Grummeln. Ich habe in diesem Moment eine ganz andere Art der Stille erlebt, und diesen Moment zeigt das Foto. Im Video erzähle ich noch ein wenig mehr über diese Erfahrung und wie ich meine Kamera eingestellt habe, viel Spaß beim Ansehen!

Das fertige Foto:

Metadaten:

1/500 Sek. bei f/5.6, ISO 800

Verwendetes Equipment:

  • Nikon D800
  • Tamron 70-200 mm f/2.8 VC USD

Zerbrechlich (Foto-Challenge 2016)

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Zerbrechlich – Dieses Thema war nicht einfach, denn ich wollte für das Foto nicht unbedingt etwas zerstören. Aber dann ist mit leider (zum Glück) doch ein Glas kaputt gebrochen – dann kann ich es auch fotografieren. Das Lichtsetup für dieses Foto war ganz einfach, ich habe das Glas von hinten angeleuchtet. Wie ich die Spiegelung ohne Photoshop hinbekommen habe, siehst du im Video, viel Spaß!

Hier das fertige Foto:

Zerbrechlich

Metadaten:

1/160 Sek. bei f/11, ISO 100

Verwendetes Equipment:

  • Nikon D800
  • Nikon 24-70 mm f/2.8
  • Nikon SB-910
  • Yongnuo RF-603
  • Neewer 60×60 cm Softbox
  • Reflektor
  • Kameratativ

Eis (Foto-Challenge 2016)

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Die zweite Aufgabe unserer Foto-Challenge heißt „Eis“. Dieses Thema habe ich etwas aufwendiger umgesetzt. Bei dem Wort Eis sind mir sofort zwei Sorten Eis in den Sinn gekommen: Speiseeis und Eiswürfel. Ich habe beides kombiniert und versucht Eiswürfel in einer Eiswaffel zu fotografieren.

Dazu habe ich die Eiswaffel mit Schnüren aufgehängt. Damit die Eiswürfel auch so richtig schön kühl aussehen, habe ich sie mit etwas Tinte blau gefärbt. Als Kontrast dazu habe ich einen pinken Hintergrund gewählt. Dieser sollte einen Helligkeitsverlauf haben. Da ich kein Photoshop benutzen wollte, habe ich die Mitte des Hintergrundes mit einem Blitz aufgehellt. Damit die Eiswaffel etwas plastischer wirkt, habe ich zwei harte Streiflichter eingesetzt. Als Hauptlicht habe ich eine kleine Softbox benutzt. Die Schnüre konnte ich dann ganz einfach mit Lightroom wegretuschieren. Aber seht selbst :)

Making-of Weihnachtskarte der Tanzschule Rautenberg 2015

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Auch dieses Jahr durfte ich wieder die Weihnachtskarte der Tanzschule Rautenberg fotografieren. Dieses Jahr habe ich die Kamera mitlaufen lassen und dabei ist das folgende Making-of Video entstanden. Vielen Dank an alle Teilnehmer des Fotoshootings, es hat richtig viel Spaß gemacht! Für die technisch interessierten Leser gibt es unter dem Video eine Liste mit dem verwendetem Equipment. Viel Spaß beim Ansehen!

PS: Dies ist mein erstes (so richtiges) Youtube-Video. Gefällt es euch? Soll ich öfter mal solche Videos drehen? Eure Meinung interessiert mich :)

Verwendetes Equipment:

  • Nikon D800 (1/125 Sek. Blende 8, ISO 400, 70 mm)
  • Tamron SP 70-200mm F/2.8 VC USD
  • Calumet Hintergrundkarton Arctic White (2,72 m Breite)
  • Walimex Pro Teleskop Hintergrundsystem
  • Hartfaserplatte für den Boden
  • Blitze für den Hintergrund: 2x Yongnuo YN-560 II (1/4 Leistung)
  • Hauptlicht: 105 cm Schirm mit Nikon SB-910 Blitz (1/4 Leistung)
  • Aufhelllicht: 105 cm Schirm mit Yongnuo YN-560 EX Blitz (1/16 + 0,5 Leistung)

Die fertige Weihnachtskarte:

Weihnachtskarte der Tanzschule Rautenberg

 

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Die neue Kanone in der Fototasche – Tamron SP 70-200mm F/2.8

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Ja, ich habe es wieder getan, eigentlich schon im September 2014 – ich habe ein Objektiv gekauft!

Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USDEin ordentliches Teleobjektiv war schon lange überfällig. Da ich häufig Veranstaltungen und Menschen fotografiere, sollte es möglichst lichtstark sein, Blende 2,8 also. Da fällt einem natürlich sofort das Nikon 70-200 f/2.8 VRII ein. Hui, das schlägt mit aktuell 1869 Euro aber ziemlich ordentlich zu Buche. Sowohl Sigma als auch Tamron bieten hier „Alternativen“. Auch die sind natürlich ganz schön kostspielig.
Warum ich das Wort „Alternativen“ in Anführungszeichen gesetzt habe? Um es kurz zu machen – ich finde das Wort wird dem tollen Objektiv von Tamron nicht gerecht. Die Zeiten, in denen Fremdhersteller nur günstige Alternativen bauen sind vorbei. Wie oft ich mir vor dem Kauf anhören musste: „Oh du hast doch so eine tolle Kamera, warum willst du dir so ein Gurken-Objektiv kaufen. Nimm lieber das Original!“. BLÖDSINN! QUATSCH! Wieso eigentlich Gurken-Objektiv? Wir sprechen hier von einem rund 1200 Euro teuren, professionellem Objektiv.
Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD an Nikon D800Es ist zudem kein billiger Nachbau. Es ist ein von Grund auf neu designtes Objektiv. Fakt ist: Ich habe schon sowohl mit dem Tamron als auch mit dem Nikon gearbeitet und ich hatte immer das Gefühl, dass das Tamron schärfer ist. Und nein, ich bin niemand der sich jeden Pixel einzeln ansieht. Da ich es aber zunächst selbst nicht glauben konnte habe ich recherchiert und siehe da: Das Tamron hat an meiner Kamera (laut DxO Mark) tatsächlich zwei Megapixel mehr Auflösung. Zudem hat es den besseren Bildstabilisator. Und der Autofokus? Ist flott!
Na gut, manchmal wünsche ich mir dann doch diesen „Distanz-Begrenzer-Knopf“, der beim Nikon dafür sorgt, dass das Objektiv keine Objekte näher als fünf Meter scharf stellt. Ansonsten muss ich aber sagen, dass das Tamron SP 70-200 mm keine günstige Alternative ist. Es ist eher ein starker Konkurrent. Also Nikon oder Tamron kaufen? Es gibt keine eindeutige Antwort. Beide sind top und haben ihre Vor- und Nachteile. Bei mir war es am Ende eine Entscheidung aus Vernunftgründen für das Tamron SP 70-200 mm F/2.8 Di VC USD.

Nach ein paar Monaten Nutzung kann ich nun sagen, dass ich das Objektiv sehr mag. Und diesen komischen „Distanz-Begrenzer-Knopf“ vermisse ich auch nicht. Ich möchte hier kein umfangreiches Review schreiben, das haben schon andere Leute getan. Aber dafür gibt es ein paar Beispielbilder, viel Spaß! ;)

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Geotagging

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Geotagging, das klingt erst mal wild und sehr technisch, ist aber für die meisten, auch für nicht-Fotografen, sehr interessant. Gerade dann, wenn es um eine Reise geht, lohnt es sich, das Thema Geotagging mal genauer zu betrachten.

Geotagging, was ist das überhaupt? Naja, beim Geotagging werden die Fotos mit GPS-Daten verknüpft, sodass man sich hinterher ansehen kann, wo sie aufgenommen wurden. Die meisten Menschen betreiben bereits Geotagging mit ihren Fotos, wenn auch ganz unbewusst, denn so gut wie jedes Smartphone speichert die Positionsdaten mit ab. Die meisten Kameras können das allerdings noch nicht, weshalb ich mir für meinen Urlaub eine andere Möglichkeit suchen musste.